Allianz postinfektiöse Erkrankungen: Long COVID und ME/CFS

Mit der im November 2025 von den Bundesministerinnen Nina Warken und Dorothee Bär gestarteten „Allianz postinfektiöse Erkrankungen: Long COVID und ME/CFS“ wollen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Grundlagen- und klinische Forschung enger mit der Versorgungsforschung verzahnen. Sie bildet den Grundstein für eine enge Zusammenarbeit zwischen beiden Ministerien zu diesen Krankheitsbildern, auch innerhalb der neuen „Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen“.

Bundesministerin Warken besucht Dresdner Spezialambulanz für Kinder und Jugendliche

Am 13. März 2026 besuchte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Spezialambulanz für postakute Infektions- und Vakzinierungssyndrome (PAIVS) bei Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (UKD). 

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© BMG/Xander Heinl

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Am 19. November 2025 starteten die Bundesministerinnen Nina Warken und Dorothee Bär die neue „Allianz postinfektiöse Erkrankungen: Long COVID und ME/CFS“ bei einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung in Berlin. Damit legten sie den Grundstein für eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zu diesen Krankheitsbildern, auch innerhalb der neu ausgerufenen „Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen“. Im Fokus der Veranstaltung, an der Expertinnen und Experten, Betroffenenvertretungen sowie maßgebliche Akteure des Gesundheitswesens teilnahmen, standen die Forschung zu Long COVID und ME/CFS, die Versorgung von Betroffenen sowie die erfolgreiche Beschulung erkrankter Kinder und Jugendlicher und die Folgen im Arbeitsleben.